In der letzten Ratssitzung des Jahres hat der Gemeinderat Heede mehrere zukunftsweisende Beschlüsse gefasst. Ziel ist es, die Gemeinde nachhaltig weiterzuentwickeln und die Lebensqualität vor Ort zu stärken.
Förderprogramm „Jung kauft Alt“
Mit dem neuen Förderprogramm unterstützt die Gemeinde junge Menschen und Familien beim Erwerb und der Sanierung älterer Einfamilienhäuser (ab 30 Jahre) im Ortskern. Je nach Umfang der Sanierung können Zuschüsse zwischen 8.000 und 40.000 Euro beantragt werden.
Das Programm startet am 1. Januar und soll Leerstände reduzieren, den Ortskern beleben und bestehenden Wohnraum nachhaltig nutzen.
Bundesförderung für Sportstätten
Der Gemeinderat bewirbt sich einstimmig um Mittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Vorgesehen sind die Sanierung oder ein Neubau des Umkleidegebäudes sowie die Umwandlung des Naturrasenplatzes in einen Kunstrasenplatz. Ziel ist ein moderner, ganzjährig nutzbarer Sportstandort in Heede.
Öffentlicher Hundeplatz
Hinter den Tennisplätzen ist ein eingezäunter, öffentlicher Hundeplatz mit Spielgeräten und Sitzmöglichkeiten geplant. Die Umsetzung soll im Frühjahr 2026 erfolgen.
Industrieflächen für die Zukunft
Um dem steigenden Flächenbedarf gerecht zu werden, plant die Gemeinde zusätzliche Industrieerwartungsflächen im Bereich des Umspannwerks Heede. Damit sollen neue Unternehmensansiedlungen – insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien – ermöglicht und Arbeitsplätze langfristig gesichert werden.
Stipendium für Nachwuchsmediziner:innen
Zur Sicherung der ärztlichen Versorgung führt die Gemeinde ein Stipendienprogramm für angehende Haus- und Zahnärzt:innen ein.
Weitere Details werden in Kürze im Ratsprotokoll veröffentlicht.
Heede gestaltet seine Zukunft – verantwortungsvoll und vorausschauend.
